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Das Restaurantportal

Berliner Bezirk

Essen in Tempelhof-Schöneberg

Stadtansicht von Berlin
Symbolbild. Foto: unbekannt / rawpixel – CC0 1.0

Tempelhof-Schöneberg reicht von der dichten Innenstadt am Nollendorfplatz bis in die Reihenhausgebiete von Lichtenrade. Gastronomisch ist der Bezirk vor allem im nördlichen Teil interessant – Schöneberg hat eine der gewachsensten Kneipen- und Cafelandschaften Berlins.

Die Lagen

Winterfeldtplatz und Nollendorfplatz

Der Wochenmarkt am Winterfeldtplatz ist samstags einer der größten der Stadt und der Ankerpunkt des Viertels. Rundherum liegen Cafes, Weinlokale und Restaurants, dazu die traditionsreiche Bar- und Kneipenszene rund um den Nollendorfplatz.

Akazienstraße und Bayerisches Viertel

Ruhig, bürgerlich, mit guter Feinkostdichte. Cafes mit Kuchen, kleine Restaurants, Weinhandlungen. Das Bayerische Viertel selbst ist fast rein wohnlich, die Gastronomie konzentriert sich auf die Ränder.

Hauptstraße und Rote Insel

Alltagsgastronomie, Imbisse und mehrere solide türkische und italienische Lokale. Die Rote Insel hat eine eigene, kleine Kneipenkultur.

Tempelhof und Mariendorf

Nachbarschaftsgastronomie entlang des Tempelhofer Damms, Gaststätten, Bäckereien mit Cafebetrieb. Am Tempelhofer Feld gibt es saisonale Angebote an den Rändern.

Lichtenrade und Marienfelde

Dorfähnlich, mit Gasthöfen und Vereinslokalen. Günstig und ohne Publikum von außen.

Was den Bezirk ausmacht

Schöneberg ist der Berliner Bezirk mit der beständigsten Kneipenkultur – viele Betriebe laufen seit Jahrzehnten. Dazu kommt mit dem Winterfeldtmarkt einer der wenigen Märkte, um die herum sich echte Gastronomie und nicht nur Marktimbiss entwickelt hat.

Praktisch

  • Beste Zeit: Samstagvormittag für Markt und Cafes, abends für die Kneipenszene.
  • Reservieren: In den kleineren Restaurants der Akazienstraße sinnvoll.
  • Anreise: U1, U2, U3, U4 und U6 erschließen den Bezirk gut.

Weiter zu Kneipen und Cafes in Berlin.

Häufige Fragen

Wann ist Markt am Winterfeldtplatz?

Der Wochenmarkt findet mittwochs und samstags statt, samstags deutlich größer. Neben Lebensmitteln gibt es Imbissstände, und die umliegenden Cafes sind an Markttagen entsprechend voll.

Wofür ist die Akazienstraße bekannt?

Für eine gewachsene Mischung aus Cafes, kleinen Restaurants, Feinkost und Läden – eine der angenehmsten Einkaufs- und Essstraßen im Berliner Westen.

Gibt es am Tempelhofer Feld Gastronomie?

Auf dem Feld selbst nur saisonale und wechselnde Angebote. Die feste Gastronomie liegt an den Rändern, vor allem an der Oderstraße und rund um den Eingang Tempelhofer Damm.