Allgäu
Spitzenküche im Allgäu: Gourmet-Restaurants und regionale Spezialitäten
Das Allgäu ist nicht nur für seine atemberaubenden Landschaften bekannt, sondern auch für seine kulinarischen Highlights.
Seit 2010 online
Redaktionelle Gourmet-Guides für jede Region, ein eigener Bezirksführer für Berlin und Fachwissen für alle, die selbst ein Lokal führen.
Von der Ostsee bis ins Allgäu: Wo sich der Weg lohnt, was die Region kulinarisch ausmacht und worauf Sie bei der Reservierung achten sollten.
Allgäu
Das Allgäu ist nicht nur für seine atemberaubenden Landschaften bekannt, sondern auch für seine kulinarischen Highlights.
Bayern
Bayern ist nicht nur für seine malerischen Landschaften und historischen Städte bekannt, sondern auch für seine herausragende Gourmet-Küche.
Berlin
Berlin ist eine Stadt voller kulinarischer Überraschungen. Ob als Tourist oder Einheimischer, hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken.
Bodensee
Der Bodensee ist nicht nur für seine atemberaubende Landschaft bekannt, sondern auch für seine erstklassige Gastronomie.
Deutschland
Deutschland hat eine beeindruckende Auswahl an Gourmet-Restaurants, die mit exquisiten Menüs und erstklassigem Service bestechen.
Düsseldorf
Exklusive Restaurants in Düsseldorf: rheinische Klassiker, Fischküche an der Rheinuferpromenade und die Spezialitäten der Gourmet-Adressen.
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main ist nicht nur für seine beeindruckende Skyline bekannt, sondern auch für seine vielfältige und erstklassige Gastronomieszene.
Hamburg
Hamburg ist nicht nur für seinen Hafen und seine reiche Geschichte bekannt, sondern auch für seine vielfältige Gourmet-Szene.
Das Restaurantportal ist als Berliner Gastro-Verzeichnis gestartet. Den Bezirksführer gibt es weiterhin – neu recherchiert und nach Bezirken sortiert.
Kalkulation, Personal, Marketing, Recht: der praktische Teil des Portals für alle, die selbst hinter dem Tresen stehen.
Restaurantmanagement
Acht bis zehn Stunden am Tag, 30 oder 45 Minuten Pause, elf Stunden Ruhezeit mit Gaststätten-Ausnahme, Ersatzruhetage und die Aufzeichnungspflicht nach Mindestlohngesetz: die Regeln des Arbeitszeitgesetzes für Küche und Service.
Restaurantmanagement
Die gastgewerblichen Ausbildungsberufe seit der Neuordnung 2022 – von Koch bis Fachkraft für Gastronomie –, der Ablauf zwischen Betrieb und Berufsschule und woran Auszubildende eine gute Betreuung erkennen.
Restaurantmanagement
Welche 14 Allergene nach LMIV gekennzeichnet werden müssen, wie die Auskunft bei offenen Speisen nach LMIDV funktioniert und wie Küche und Service die Angaben verlässlich pflegen.
Restaurantmanagement
Erstbelehrung beim Gesundheitsamt vor dem ersten Arbeitstag, Bescheinigung nicht älter als drei Monate, Folgebelehrung durch den Arbeitgeber alle zwei Jahre: die Pflichten nach § 43 Infektionsschutzgesetz für Küche und Service.
Restaurantmanagement
Acht bis zehn Stunden am Tag, 30 oder 45 Minuten Pause, elf Stunden Ruhezeit mit Gaststätten-Ausnahme, Ersatzruhetage und die Aufzeichnungspflicht nach Mindestlohngesetz: die Regeln des Arbeitszeitgesetzes für Küche und Service.
Restaurantmanagement
Die gastgewerblichen Ausbildungsberufe seit der Neuordnung 2022 – von Koch bis Fachkraft für Gastronomie –, der Ablauf zwischen Betrieb und Berufsschule und woran Auszubildende eine gute Betreuung erkennen.
Restaurantmanagement
Welche 14 Allergene nach LMIV gekennzeichnet werden müssen, wie die Auskunft bei offenen Speisen nach LMIDV funktioniert und wie Küche und Service die Angaben verlässlich pflegen.
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Erstbelehrung beim Gesundheitsamt vor dem ersten Arbeitstag, Bescheinigung nicht älter als drei Monate, Folgebelehrung durch den Arbeitgeber alle zwei Jahre: die Pflichten nach § 43 Infektionsschutzgesetz für Küche und Service.
Restaurantmanagement
TSE-Pflicht nach § 146a AO, Belegausgabe, Kassenmeldung über ELSTER, Datenexport im DSFinV-K-Format und Kassen-Nachschau: die Pflichten für elektronische Kassen im Restaurant im Überblick.
Restaurantmanagement
Wareneinsatz je Portion aus Rezeptur und Einkaufspreisen ermitteln, den Verkaufspreis über einen Kalkulationsfaktor ableiten und den Deckungsbeitrag je Gericht verstehen – mit Formeln und einem Muster-Kalkulationsblatt.